Das Galton-Brett, Simulation einer Gauß-Verteilung
Galton, 1822-1911, stellt dar, dass die Ausprägung der Merkmale einer Art um einen Mittelwert schwankt. Eine Erklärung dafür ergibt sich aus der Beobachtung, dass extrem ungünstige und extrem günstige Bedingungen seltener zu finden sind, als “normale” Bedingungen. Stellt man die Werte in einem Diagramm dar, ergibt sich die typische Zufallskurve (Glockenform).
Eine Vorstellung liefert ein Simulationsprogramm, das Sie hier bekommen:
www.learn-line.nrw.de/angebote/eda/medio/galton/galton.htm
So lernen Sie zunächst das “Nagelbrett” kennen, über das die Kugel, die von oben in das System fällt und über Nägel (=Hindernisse) abgelenkt werden.
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Mit steigender Anzahl entsteht die typische Glockenform dieser Zufallsverteilung. Wenn Sie den Fall der Kugeln einzeln betrachten/steuern wollen, konnten Sie bisher über den Link www.jura.ch /lcp/cours/dm/galton/bernoulli/index.html weitere Erkenntnisse gewinnen. Leider steht er nicht mehr zur Verfügung.
Eine anschauliches Funktionsmodell finden Sie unter
www.lehrer-online.de/dyn/bin/426613-426617-1-galtonbrett.zip
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Über die Tasten “Step” oder “Run” können Sie den Weg der Kugeln verfolgen.
Möchten Sie mehr über Galton wissen, dann finden Sie unten auf der genannten Seite einen Link.
Jetzt können Sie sich mit den folgenden Begriffen beschäftigen.
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stabilisierende Selektion |
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gerichtete Selektion |
www.scheffel.og.bw.schule.de/faecher/science/biologie/evolution/ |
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disruptive Selektion |

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