Mikroskopie mit Antoni van Leeuwenhoek und Robert Hooke
In den Biologiebüchern entdeckt man natürlich immer die Abbildungen der antiken Mikroskope. Leider wird selten erklärt, wie sie eigentlich funktionierten.
1. Das einfache Mikroskop von Antoni van Leeuwenhoek
Kaum ein Biologe kann den Namen dieses bedeutenden Forschers richtig aussprechen: Mit lee-u-hen-huuk löst man bei manchem Biologielehrer vielleicht ein unverständiges “Wie bitte?” aus, aber er wird sich daran gewöhnen.
www.m-ww.at/persoenlichkeiten/leeuwenhoek.html
So, nun zum Prinzip dieses Mikroskops, das trotz der einfachen Konstruktion beachtliche Vergrößerungsleistungen brachte.

www.vobs.at/bio/spezial/x-hist06.htm
2. Das “zusammengesetzte” Mikroskop von Robert Hooke
Hier haben wir ein zusammengesetztes Linsensystem (Okular und Objektiv), das einem Fernrohr ähnelt. Das Bauprinzip ist für alle modernen Mikroskope geblieben. Selbst Elektronenmikroskope haben noch eine Ähnlichkeit damit.
Zur Person: www.roberthooke.org.uk/
und nun noch ein Bild

Aufgabe: Stellen Sie anhand der Texte im Internet dar, wie die beiden Mikroskope genau funktionieren! Welche Bedeutung hat der ovale Behälter ganz links? Welche Aufgabe hat die Kugel?
Weitere Informationen zur Mikroskopie können Sie unter
http://micro.magnet.fsu.edu/ finden.

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